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Trockenbarf Rechner: Die richtige Tagesration für deinen Hund



Futterrechner für Trockenbarf Futterrechner für Trockenbarf



 

Dieser Futterrechner bietet dir Richtwerte, um den Tagesbedarf an Trockenbarf für deinen Hund zu ermitteln. Jeder Hund ist individuell – neben Gewicht spielen auch Alter, Stoffwechsel und Aktivität eine Rolle. Bitte vergiss nicht, zusätzliche Leckerchen in den Gesamtbedarf einzurechnen.

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  Entspricht Nassfutter in g 0

Wichtig! Der Futterrechner ist nur ein Hinweis auf die richtige Futtermenge.

Als Faustregel bei der Berechnung von der Futtermenge bei Trockenbarf gilt:

10 g Trockenmasse pro 1 kg Körpergewicht

Dazu kommen noch 30 ml Wasseranteil und etwas Öl.

Hier ein kleines Beispiel:

Dein Hund wiegt 20 kg und ist normalgewichtig, kein Welpe und nicht tragend, bei normaler Aktivität.
Deine Rechnung: 20 kg Körpergewicht × 10 g Trockenmasse = 200 g Trockenbarf-Zutaten.
Dazu kommen rund 600 ml Wasser und etwas Öl.

Bitte die Wassermenge unbedingt ergänzen, da durch die Trocknung fast die ganze Feuchtigkeit entzogen wurde.

Dies entspricht in etwa 800 g Nassfutter als Richtwert für deinen Hund.

Wichtig ist, auf den Hund zu achten: Sofern das Tier sein Gewicht hält, ist die derzeitige Futtermenge ideal. Stellt man das Futter um, muss der Hund gut beobachtet werden – wird er dicker oder dünner, muss das Futter entsprechend angepasst werden.

Bei unseren Diätprodukten gilt die gleiche Rechnung; die Gewichtsreduktion erfolgt hier durch die nicht verwertbaren Anteile von Pflanzenfasern.

Wie viel Trockenbarf sollte ich meinem Hund füttern?

Wie viel Trockenbarf ein Hund täglich braucht, hängt von seinem Körpergewicht ab. Als Faustregel gilt: Du fütterst etwa 10 g Trockenbarf pro 1 kg Körpergewicht deines Hundes. Bei einem Hund mit 20 kg Körpergewicht wären das also rund 200 g Trockenbarf pro Tag. Diese Menge entspricht damit ungefähr 1 % des Körpergewichts deines Hundes.

Der Grund für diese im Vergleich zu Nassfutter oder frischem BARF geringe Menge liegt in der Trocknung: Da dem Fleisch beim Trocknen fast das gesamte Wasser entzogen wird, sind die Nährstoffe stark konzentriert. Für 1 kg Trockenbarf verwenden wir etwa 4 kg Rohfleisch – entsprechend kompakt fällt auch die Tagesration aus.

Wie viel Trockenbarf dein Hund tatsächlich braucht, kann dabei individuell abweichen. Folgende Faktoren solltest du bei der Berechnung berücksichtigen:

  • Alter: Welpen und junge Hunde im Wachstum haben einen höheren Energiebedarf als ausgewachsene Tiere.
  • Aktivitätslevel: Ein sportlicher, viel bewegter Hund benötigt in der Regel mehr Futter als ein ruhiger Couch-Hund.
  • Rasse und Größe: Kleine Rassen haben oft einen höheren Stoffwechsel pro Kilogramm Körpergewicht als große Rassen.
  • Gesundheitszustand: Bei Übergewicht oder speziellen gesundheitlichen Bedürfnissen kann eine angepasste Menge sinnvoll sein – schau dir dazu gerne unser Diät-Trockenbarf an.

Nutze unseren Rechner oben, um schnell eine erste Orientierung für die passende Tagesration zu bekommen. Beobachte anschließend das Gewicht deines Hundes über einige Wochen und passe die Menge bei Bedarf an. Denke außerdem daran, zusätzliche Leckerchen und Kauartikel in die Gesamtfuttermenge mit einzurechnen.

Wie erkenne ich, ob mein Hund Idealgewicht hat oder nicht?

An den folgenden Hinweisen kannst du dich orientieren, wenn du das Gewicht deines Hundes einschätzen willst:

Untergewicht:

  • Rippen, Lendenwirbel und Beckenknochen leicht sichtbar
  • Kein Fett ertastbar
  • Sehr deutliche Taille und vorstehende Hüftknochen
  • Reduzierte Muskelmasse

Normalgewicht:

  • Rippen und Lendenwirbel leicht spürbar / sichtbar ohne dicke Fettschicht
  • Sehr wenig bis kein Bauchfett
  • Taille von oben gut erkennbar und leicht angehobener Bauchbereich

Übergewicht:

  • Rippen schwer ertastbar durch etwas zu dicke Fettschicht
  • Taille schwer erkennbar, Bauchfalte nicht mehr sichtbar

Fettleibigkeit:

  • Rippen und Taille nicht mehr zu erkennen
  • Bauchumfang deutlich vergrößert

Tierbesitzer sollten natürlich darauf achten, dass sich die Bedürfnisse von Hunden im Laufe der Zeit ändern können. Agile Tiere, die plötzlich mehr liegen, brauchen nicht mehr so viel Futter wie früher. Trächtige Hündinnen benötigen hingegen etwas mehr Energie als sonst.


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